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Wie kann ich als Privatpatient auf die Beitragsanpassung 2014 bei der AXA reagieren?

Bereits im Juni dieses Jahres berichtete das Handelsblatt über die Anfrage der Partei Die Linke beim Bundesfinanzministerium bezüglich der Beitragserhöhung in 2014 bei der privaten Krankenversicherung. Damals teilte die Online-Ausgabe der Zeitschrift mit, dass rund 2,9 Millionen der Privatversicherten mit einer Anpassung ihrer Beiträge im Jahr 2014 rechnen müssen. Unter den Betroffenen befänden sich ebenfalls Versicherte der AXA Krankenversicherung.

Wie kann ich der Beitragserhöhung vorbeugen?

Ein knappes halbes Jahr später ist die Beitragsanpassung 2014 zur Tatsache geworden und hat auch viele der AXA-Versicherten überrascht. Wie hoch die Beitragserhöhung 2014 bei der AXA sein wird, ist noch nicht eindeutig klar. Einige Onlineportale gaben eine Anpassung in Höhe von bis zu 50% bekannt. Der Versicherer selbst teilte FOCUS Online mit, dass er einen Großteil der Tarife auch in 2014 stabil halten könne und dass es nur beim Tarif EL-Bonus zu einer Beitragsanpassung in Höhe von 50 Prozent käme. Dennoch ist die Überraschung der bei der AXA versicherten Privatpatienten sehr gut nachzuvollziehen, vor allem wenn man an das vergangene Jahr denkt, in dem die Beiträge um bis zu 40 Prozent erhöht wurden. Wer in den letzten Jahren immer wieder von einer Beitragsanpassung betroffen wurde und die hohen PKV-Prämien nicht mehr bezahlen kann, hat die Möglichkeit in einen preiswerteren Tarif innerhalb der AXA zu wechseln. Der Tarifwechsel innerhalb der eigenen Gesellschaft nach § 204 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) soll Privatpatienten ermöglichen, ihre Kosten für den privaten Gesundheitsschutz bei vergleichbaren Leistungen und Erhaltung der Alterungsrückstellungen zu senken. Dabei kann der Versicherungsnehmer die Vereinbarung eines Risikozuschlages und einer Wartezeit dadurch abwenden, dass er hinsichtlich der Mehrleistung einen Leistungsausschluss vereinbart.

Beitragsanpassung 2014 bei der AXA: Wer ist betroffen und warum?

Neukunden mussten bereits zur Umstellung in die Unisex-Tarife im Dezember 2012 höhere monatliche Prämien in Kauf nehmen. In 2014 sind auch Altkunden betroffen. Die Beitragsanpassung geht mit niedrigen Zinsen am Finanzmarkt einher. Diese sind dafür verantwortlich, dass private Krankengesellschaften den Rechnungszins von 3,5 Prozent nicht erwirtschaften können. Der sogenannte Rechnungszins ist für die Verzinsung der Beiträge ausschlaggebend, die angelegt werden, Privatpatienten im Alter zu entlasten.


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